Die Wasserkuppe in der Rhön

Wege- und Verhaltensregeln

Was jetzt zu sagen ist, ist ja eigentlich nicht neu, der Vollständigkeit und der Wichtigkeit halber sei es aber noch einmal erwähnt:

Wir sind mit unserem Bike überwiegend in der freien Natur unterwegs und auch wenn die Rhön sehr viel Raum für Einsamkeit bietet, gibt es doch zuweilen Wanderer, Spaziergänger, Hundehalter, Reiter und sogar andere Mountainbiker, mit denen wir uns den Weg teilen müssen.

Das bedeutet, dass man mit Rücksicht auf ...

  • ... andere Besucher:
  • ... das eigene Image:
  • ... die Tierwelt:
  • ... die Wege und Trails:
  • Außerdem wichig:
  • Nicht in einem Anfall von Kraftmeierei unter Beweis stellt, dass man stets seine Trainingspläne erfüllt hat und nun locker in der Lage ist - trotz der leicht ansteigenden Strecke - mit 30 km/h über den Trail zu heizen. Vorausschauendes und rücksichtsvolles Fahren sollte selbstverständlich sein. Vor allem gegenüber allen Arten von Fußgängern, vor allem den ganz jungen, die ja noch dazu neigen, die schlechten Angewohnheiten der radelnden Erwachsenen als normal anzusehen und diese später nachmachen. Besondere Rücksichtnahme sollte man auch bei der Begegnung mit Tieren walten lassen, bei Pferden im Interesse von Ross und Reiter und bei Hunden auch aus eigenem Interesse.
  • Dass man sich stets auf Wegen bewegt. (Natürlich ist es logisch, dass man auf Wegen fährt, aber es ist ja eine nicht auszurottende Behauptung, dass Mountainbiker am liebsten querfeldein fahren).
  • Die Trails und Wege der Trans Buchonia nur bei Tageslicht befährt. Fahrten in der Dämmerung oder womöglich in der Nacht mit Licht sind eine überflüssige, weil leicht zu vermeidende Störung der Wildtiere.
  • Vor allem talwärts eine dem eigenen Können und den Wegeverhältnissen angepasste Geschwindigkeit wählt. Blockierende Reifen beim Abbau der Geschwindigkeit sollten auf Notfälle begrenzt sein. Ein blockierender Reifen schadet nahezu immer dem Untergrund des Weges. Dummerweise werden die Schäden vom Fahrer kaum bemerkt, weil er ja nach vorne schaut. Dabei ist es mit Sicherheit kaum jemandem bewusst, wie wenige verunglückte Bremsmanöver es braucht, um eine erste kleine Erosionsrinne in den Weg zu zaubern. Den Rest erledigt dann das nächste Sommergewitter.
  • Die Trans Buchonia passiert einige sehr bedeutende Naturschutzgebiete. Normalerweise gilt in Naturschutzgebieten ein Wegegebot. Im Naturschutzgebiet "Lange Rhön" gilt darüber hinaus, dass das Radfahren auf allen Wegen verboten ist, die nicht als Radweg gekennzeichnet sind. Natürlich verläuft die von uns geplante Route entsprechend dieser Regelung. Diese Route muss auf Grund der o.g. Regelung auch eingehalten werden, auch wenn andere Weg möglicherweise interessanter aussehen.

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