Das "Neustädter Haus"

Die „To-Do-Liste“, die man für einen Ruhetag am Neustädter Haus aufstellen könnte, würde lang werden. Und der Begriff „Ruhetag“ würde auch nicht mehr so ganz passen. Aber der Reihe nach: Einem Ruhetag angemessen wäre es, den Nachmittag auf der direkt nach Süden gerichteten Terrasse des Neustädter Hauses zu verbringen und den einzigartigen Fernblick in das, bis zu 500 Meter tiefer liegende Rhönvorland zu genießen. Wer gerne auch einmal zu Fuß unterwegs ist, der macht sich zum rund zwei Kilometer entfernten Kloster Kreuzberg auf und probiert das dunkle Klosterbier, das ja am Vortag - als die Route der TransBuchonia bereits das Kloster streifte - tabu war. Ob mit oder ohne Klosterbier - der Rückweg führt über die 294 Stufen zum Gipfel des Kreuzberges zurück zum Neustädter Haus. Auch ohne Mountainbike machbar – ein Besuch im Kletterwald Rhön, der sich direkt neben dem Neustädter Haus befindet.

Und für alle, die auch an einem Ruhetag nicht ohne ihr Mountainbike auskommen, haben wir auch noch einen Tipp: Knapp einen Kilometer westlich des Neustädter Hauses befindet sich der Einstieg in den zwei Kilometer langen Flowtrail Kreuzberg. Eine ganz besondere Möglichkeit zur Nutzung des Flowtrails bietet sich an Wochenenden. Dann nämlich fährt ungefähr im Stundentakt der Hochrhönbus mit Fahrradanhänger von Bischofsheim zum Kreuzberg. Somit sind also fünf, sechs, sieben Abfahrten über den Flowtrail nach Bischofsheim möglich – bergauf geht’s mit dem Bus. Wer aber tatsächlich einen bikelosen Ruhetag einlegen möchte, verpasst nichts, denn am folgenden Tag, wenn es weiter über die TransBuchonia-Route geht, folgt diese natürlich auch dem Flowtrail!

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